Projektwoche der Klasse 5a

„Hearing voices“ – was hier nach einer ganz normalen Englischstunde klingt, ist vielmehr ein Theaterstück, welches den Anfang dieser  tollen Woche bilden sollte. „Eine neue Woche, ein neues Glück“, wie man ja bekanntlich sagt.

Das war jedoch keine normale Schulwoche, sondern unsere zweite Projektwoche in diesem Schuljahr und erlebt haben wir hier einiges:

Wir sind in das alte Ägypten gereist, haben den kleinsten Greifvogel der Welt auf den Kopf gesetzt bekommen, einer Buchvorstellung des bekannten Autors Herr Feldhaus gelauscht und sind mit unserem Theaterstück in die Welt eines englischen Lords eingetaucht.

Alles in Allem war es eine sehr spannende Woche, in der wir sehr viel erlebt haben und die uns mit vielen guten Eindrücken in Erinnerung bleiben wird.


Alles Plaste, oder was?

Ein Projekt der Klassen 6a und 6b

 

Am Dienstag der Landheimwoche bekamen die 6. Klassen unserer Oberschule Besuch von sechs Zwölftklässlern aus Großenhain. Zwei von ihnen haben ihren Abschluss an der Zilleschule gemacht und kamen nun zurück, um uns auf ein allgegenwärtiges Thema aufmerksam zu machen – Plastik.

Kaum noch aus unserem Leben wegzudenken ist Plastik, das aus Erdöl gewonnen wird, u.a. verantwortlich für das Sterben der Ozeanbewohner. Als Mikroplastik verunreinigt es die Meere, immer wieder verheddern sich Seevögel in alten Verpackungen.

In drei Gruppen durchliefen wir verschiedene Stationen, in denen wir uns einerseits Gedanken darüber machten, wie man Plastikmüll vermeiden kann und andererseits Ideen sammelten, wie man Altplaste aufbereiten bzw. ersetzen könnte. So wurde an einer Station Wachspapier hergestellt. Hierfür bestrichen wir Stoffe mit flüssigem Bienenwachs, wodurch diese schmutzabweisend wurden und nun beliebig oft als Einwickelpapier anstelle von Alu- oder Frischhaltefolie dienen können. Im Zimmer 11 wurden Anhänger hergestellt und an einer weiteren Station schließlich bauten wir Schüler unsere eigenen geschlossenen Ökosysteme im Gurkenglas – Natur pur, ganz ohne Plastik. In diesem Sinne: Überlegt doch alle mal, wo ihr auf dieses Material verzichten könnt und vermeidet Plastik dort, wo es möglich ist. Die Umwelt wird es euch danken.

Die Klassen 6a und b

Landheim Klasse 6: Wilde Tage im Erzgebirge

Das KiEZ “Am Filzteich“ in Schneeberg ist wie ein kleiner Vergnügungspark mit Wald, Spielplätzen sowie einem großen Teich und war das Ziel der Landheimfahrt der Klassen 6a und 6b. Wir machten viele Wandertouren, z.B. gleich am ersten Tag zum Pochwerk, wo wir viel Interessantes darüber gelernt haben, wie die Erze in feinen Steinstaub zerpocht wurden. Am Abend durften alle, die wollten, in die Disco. Die anderen spielten Billard oder Tischkicker. 
Am Donnerstag mussten wir schon im sieben Uhr aufstehen, weil es so zeitig Frühstück gab. Das fiel nach einer kurzen Nacht schwer. Anschließend machten wir eine Wanderung mit dem Revierförster und seinem Hund. Dabei lernten wir viel über den Wald und die Tiere, die darin leben.
In der Freizeit konnten wir alles machen, was wir wollten. Der Kiosk hatte täglich von 14 bis 19 Uhr geöffnet und viel Auswahl an Waren.
Es war eine sehr lehrreiche Landheimfahrt, bei der wir beim Fußballspielen und in der Disco Bekanntschaften schließen konnten. Wir finden es sehr schön, wie unsere Klassen zusammenwachsen.


Abschlussfahrt – AK 19…

Am Montag, dem 06. Mai 2019 brachen wir zu unserer letzten gemeinsamen Klassenfahrt auf. _

Während wir darauf warteten, endlich im Bus zu sitzen, stiegen unsere Erwartungen und die Aufregung immer mehr. Wir bereiteten uns auf eine 8-stündige Busfahrt vor, die sich ewig hinzog, bis wir endlich in Lübeck einen Zwischenstopp machten, um uns die Stadt anzusehen.
Als wir gegen Abend am Weißenhäuser Strand ankamen, bezogen wir unsere Ferienhäuser und erkundeten zuerst den Weg zum Strand, der nur wenige Minuten von unseren Unterkünften entfernt war.

Am ersten Tag nutzen wir alle sportlichen Möglichkeiten des Ferienparks Weißenhäuser Strand, wie zum Beispiel schwimmen, rutschen, klettern, Trampolin springen, Minigolf spielen und vieles mehr. Um den Tag entspannt ausklingen zu lassen, trafen wir uns am Abend zum gemeinsamen Grillen.

Am nächsten Morgen fuhren wir bereits zeitig los, um die Hansestadt Hamburg zu erleben. Zuerst hatten wir einen zweistündigen Stadtrundgang, wo uns die Geschichte der Stadt näher gebracht wurde. Danach durften wir uns entscheiden, ob wir mit ins „Hamburg Dungeon“ gehen wollten, in dem wir in eine düstere Welt mit Morden und Verbrechern Hamburgs kennen lernten.

Für diejenigen, die kein Interesse hatten, bestand die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust noch etwas näher zu erkunden. Nachdem wir wieder im Ferienpark angekommen waren, verbrachten wir den Rest des Abends in kleinen Gruppen in unseren Appartements, bis wir am nächsten Morgen in den Hansapark fuhren.

Für sechs Stunden durften wir uns im Freizeitpark frei bewegen und alle Attraktionen bestaunen. Das war sicher für viele von uns das Highlight der Klassenfahrt.

Am letzten Abend konnten wir uns entscheiden, ob wir noch einmal baden gehen oder den Abend in unseren Häusern ausklingen lassen wollten.

Es wurden außerdem schon einige Vorbereitungen für die Abreise am nächsten Tag getroffen. Mit müden Gesichtern saßen wir am Freitagmorgen im Bus und traten unsere Heimreise an.

Unsere letzte gemeinsame Klassenfahrt wird uns wohl allen in Erinnerung bleiben.

von Sophia, Jessica & Emily