Schulsituation

Unsere Schule, die Oberschule „Heinrich Zille“ in Radeburg, besuchen z. Z. 343 Schüler, diese werden von 28 Lehrern der Schule, einer Referendarin und einem Gastlehrer unterrichtet.

Die Schule ist zweizügig, in den Klassenstufe 6 und 8 wird dreizügig unterrichtet. In den Klassenstufen 7  bis 9  wird in den Differenzierungsfächern eine Hauptschulgruppe gebildet.

In den Klassenstufen 5 – 10 lernen 23 mit Teilleistungsschwäche LRS. Außerdem werden zwei Schüler im Bereich körperliche und motorische Entwicklung, neun Schüler im emotional-sozialen Bereich und ein Schüler im Bereich Autismus integrativ betreut.

Unsere Schülerschaft ist sowohl ländlich als auch kleinstädtisch geprägt. Neben Schülern aus Radeburg lernen etwa 177 Fahrschüler aus den umliegenden Gemeinden sowie Dresden und Weinböhla bei uns, so dass wir auf den Linienbusverkehr angewiesen sind. Dadurch ergibt sich die Notwendigkeit, einerseits Schüler in den Wartezeiten zu betreuen und andererseits die Zeiten für unsere Ganztagsangebote an den Fahrplänen zu orientieren, um allen Schülern die Teilnahme an den Aktivitäten im Nachmittagsbereich zu ermöglichen. 

Zu unserer Schule gehören ein Hauptgebäude mit angeschlossener Turnhalle sowie ein Nebengebäude. Neben den Räumen für den Fachunterricht, einer Bibliothek mit Medienecke biete auch ein Gruppenraum Platz für AGs. Für die Pausengestaltung können wir drei Pausenhöfe nutzen.

Nach der Sanierung des Altbaus in den Jahren 2012 und 2013  entspricht auch dieser Gebäudeteil den Anforderungen für einen modernen Unterricht.

Im Hauptgebäude befinden sich die Räumlichkeiten für die Schulspeisung. Die geräumige 2013 sanierte Aula verfügt über Tontechnik und moderne Lichttechnik. Sie wird für kulturelle Höhepunkte und Präsentationen genutzt.

Zur Durchführung des Sportunterrichts, für GTA, für Projekte und Vergleichswettkämpfe stehen uns zwei Turnhallen, eine Zweifeld-Ballsporthalle sowie zwei Sportplätze zur Verfügung.


Ziele

Es ist uns gelungen, in den letzten Jahren durch vielfältige Projekte im Rahmen der Schulentwicklung ein gutes Schulklima zu schaffen, wichtige Kontakte zu knüpfen und unsere Schule so zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens der Region werden zu lassen. Dies ist nur durch enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schülern, Lehrkräften und öffentlichen Trägern möglich und findet seinen Niederschlag auch in unseren Leitbildern des Schulprogramms.

Der qualitative Ausbau von Ganztagsangeboten an unserer Schule stellt damit einen konsequenten Schritt dar, den eingeschlagenen Weg erfolgreich weiter zu beschreiten. Ausgehend von den guten Erfahrungen der letzten Jahre haben wir im Rahmen der jährlichen Evaluation eine Bedarfsanalyse durchgeführt und mit den folgenden Säulen den Rahmen für unsere weitere Arbeit gesetzt: